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Ist die Wiederbelebung des Kupfererzbergbaus in Deutschland Utopie?
Gliederung:
Vorbemerkung
Kupfererzlagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife
Kupfererzvorkommen Mulkwitz-Weißwasser-Neiße
Schlussfolgerung
Literatur

3. Kupfererzvorkommen Mulkwitz-Weißwasser-Neiße
Wie bereits erwähnt, hat der polnische Kupferkonzern KGHM S.A., einer der weltweit größten Kupfererzeuger, 2007 die bergrechtliche Erlaubnis für eine geologische Erkundung des Kupferschiefervorkommens Weißwasser in Ostsachsen erhalten. Die Erlaubnisfläche umfasst 364 km² und erstreckt sich von Mulkwitz über Weißwasser bis an die Neiße. Nach vorläufigen Schätzungen werden Kupferressourcen von 2,3 Mill. t vermutet. Derzeitig finden noch Bohrerkundungen und Ultraschallmessungen bis in 2000 m Tiefe statt. Die Entscheidung über eine Fortarbeit am Objekt soll bis Ende 2014 getroffen werden.




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