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Der Beginn der Teufarbeiten des Dittrichschachtes am 31. Juli 1907
Gliederung:
Ein neuer Schacht ist erforderlich
Der Namensgeber des Schachtes
Der Streit um die Hinterlegung einer Kaution
Die Abteufarbeiten
Der preußische Zoll kontrolliert die Abteufarbeiten
Das Kalisalzbergwerk Dittrichshall (1910
Der Dittrichschacht in den Jahren 1925 bis 1951
Aus dem Dittrichschacht wurde der Fortschrittschacht II
Die Halde des Fortschrittschachtes II verschwindet
Der Fortschrittschacht II

Am 31. Juli 1907 wurden die Abteufarbeiten für den Dittrichschacht (ab 1951 Fortschrittschacht II) auf dem Kirchberg bei Unterrißdorf aufgenommen. Mit den nachfolgenden Ausführungen soll dieses Ereignisses vor 100 Jahren gedacht werden. Weiterhin werden einige wichtige Ereignisse, die mit dem Unterrißdorfer Schacht verbunden sind, in Erinnerung gerufen.

geschrieben von Dr. Stefan König

Ein neuer Schacht ist erforderlich

Die Notwendigkeit für das Abteufen des Dittrichschachtes kleidete der Obersteiger Borkenstein von den Otto-Schächten bei Wimmelburg bei der Schachttaufe in folgende Verse:

„Die Strebe auf dem Ottoschacht unter der Hüneburg gehen zu End’,

Deshalb hat man sich nach dem Kirchberg bei Unterrißdorf gewend’t,

Um zu taufen den Dittrichschacht“.

Der Dittrichschacht war als Ersatz für die Otto-Schächte bei Wimmelburg geplant, die zum Schafbreiter Revier der Berginspektion I der Mansfeldschen Kupferschieferbauenden Gewerkschaft gehörten.



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