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Zur Geschichte des Wettiner Steinkohlenbergbaus

Etwa 20 km nördlich von Halle liegen die Steinkohlenlagerstätten Wettin, Löbejün und Plötz. Wettiner Steinkohle war zeitweise ein wichtiger Energielieferant für die Gewinnung und Verarbeitung des Kupferschiefers im benachbarten Mansfelder Revier. Gegenstand dieser Arbeit ist die Beschreibung der historischen Entwicklung des Wettiner Steinkohlebergbaus seiner Baufelder, der Abbautechnologien, der Wasserhaltung und der Stollen.

Das Manuskript

Zur Geschichte des Wettiner Steinkohlenbergbaus

wurde im Jahr 2000 abgeschlossen.

Autor ist Hans Martin Latk, K-Liebknecht-Str. 48 in 06526 Sangerhausen.

Als Manuskript gedruckt. 

Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere die der Übersetzung, des Nachdruckes, des Vortrages, der Entnahme von Abbildungen, der Wiedergabe auf photomechanischem oder ähnlichem Wege und der Speicherung in Datenverarbeitungsanlagen, bleiben, auch bei nur auszugsweiser Verwertung, vorbehalten und bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung das Autors.

Die Einstellung des umfänglichen Artikels als pdf-Datei in die Informationsdatenbank geschieht mit der freundlichen Genehmigung das Autors.


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