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Das Teufen von Schächten nach 1945

Der Abbau des Mansfelder Kupferschiefers erfolgte im 20. Jahrhundert bis zum Ende des 2. Weltkrieges, abgesehen von einem kurzen Intermezzo im Revier Sangerhausen (1922 – 1930), ausschließlich in der Mansfelder Mulde. Die Erschöpfung dieser Lagerstätte war abzusehen. Deshalb begann schon um 1935 auf der Basis neuer Erkenntnisse zur Genese der Lagerstätte ein Erkundungsprogramm, das mittels Tiefbohrungen Baufelder auffinden sollte. Der Beitrag erläutert ausführlich  Ereignisse rund um das Teufen von Schächten für den Kupferschieferbergbau in den Revieren Mansfelder Mulde und Sangerhausen nach 1945.

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Bekannte und wenig bekannte Sammelgebiete (I)

Dr. Rudolf Mirsch informiert in diesem Beitrag über bekannte und wenig bekannte Sammelgebiete zu Relikten des Mansfelder Berg- und Hüttenwesens

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Ermittlung der Anzahl katholischer Berg- und Hüttenleute

Aus den Akten der „Mansfeld“ …… (Informationen, Hinweise und Weisungen der Oberberg- und Hüttendirektion für die Belegschaften der Schächte und Hütten, bekannt gegeben per Aushang am Schwarzen Brett bzw. durch Verlesen vor der Belegschaft.) Ermittlung der Anzahl katholischer Berg- und Hüttenleute zusammengestellt von Dr. G. Knitzschke, Hergisdorf & M. Spilker, Sangerhausen

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Kamerad Martin - das älteste Denkmal eines Bergmannes

Die Skulptur ist nach einer umfassenden Restaurierung seit dem 3. Dezember 2009 wieder in Eisleben in Luthers Geburtshaus zu sehen. Der "Super Sonntag" hat darüber und über die Geschichte des Denkmals am 6. Dezember 2009 berichtet.

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3-2009 200 Jahre Schlüssel-Stollen

Der von Dr. Stefan König verfasste Artikel erinnert an ein bedeutendes Jubiläum in der Mansfelder Montangeschichte: An die Namensgebung und den Beginn der Auffahrung des „Tiefen Mansfelder Schlüsselstollns“ vor 200 Jahren.

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