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[066] Martins-Schächte 1 und 2
Schachtanlagen

Schachtanlagen aus dem 19. Jahrhundert in Hergisdorf (Ortsteil Kreisfeld) an der Landstraße Wimmelburg - Helbra

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[071] Schacht Sangerhausen, später Thomas-Münzer-Schacht
Schachtanlagen

Großschachtanlage im Sangerhäuser Revier, für die 1944 Teufbeginn war. Der Schacht wurde 1992 geflutet.

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[076] Bergbau-Museum "Röhrigschacht" in Wettelrode, Bergbau-Lehrpfad und Kunstteich
Schachtanlagen

In das 1991 eröffnete Schaubergwerk fahren die Besucher mit einer originalen Schachtförderanlage im Förderkorb 283 m tief in den Schacht ein. Mit einer Grubenbahn geht es dann über 1000 m in ein Abbaufeld des 19. Jahrhunderts, wo anhand von Schauobjekten die Abbauentwicklung von den Anfängen bis zur Neuzeit vorgeführt und erläutert wird. An das Museum schließt sich über Tage ein sehr interessanter Bergbaulehrpfad  an. Am unmittelbaren Ausgehenden des Kupferschieferflözes wurde der Altbergbau durch montanarchäologische Grabungen freigelegt. In 4 bis 5 m tiefen Schächten (Pingen) kann man den Abbau aus den Anfängen des Bergbaus sehen. Ein Wetterofen, der Kunstteich, die Grenzsteine alter Berggrenzen sowie eine offene ovale Schachtröhre in Trockenmauerung gehören zu den Sehenswürdigkeiten dieses gut ausgeschilderten und beschrifteten Lehrpfades. Gegenstück zum Bergwerkmuseum in Wettelrode ist das mehr auf die Historie der Verarbeitung des Kupfers ausgerichtete Mansfeld-Museum in Hettstedt.

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[078] Schacht Niederröblingen, später Bernard-Koenen-Schacht
Schachtanlagen

Großschachtanlage des Sangerhäuser Reviers mit zwei Schächten (Niederröblingen und Nienstedt). Abbaubeginn war 1958. Bis 1990 wurde Erz gefördert.

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[079] Schacht Nienstedt, später Bernard-Koenen-Schacht 2
Schachtanlagen

Schachtanlage mit erhaltenem Förderturm in der Nähe von Allstedt, gehörte zum Hauptschacht in Niederröblingen.

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